Aufdrehen auf DMAX: Betontod (Nuclear Blast)

Wer sich in dieser aufregenden Zeit zum Ziel setzt, eine Band zu gründen, hat viele Vorteile. Auch wenn es zehn Jahre dauert, bis BETONTOD aus ihrer Leidenschaft eine Profession gemacht haben – das Ergebnis spricht für sich.

Wer in Eigenregie über 1000 Konzerte organisiert, 7 Studio- und 3 Live-Alben veröffentlicht hat, der macht viel richtig. Wer als Punkband zweimal auf dem größten Metal-Festival der Welt in Wacken gespielt hat, der hat genug Selbstbewusstsein, um den Nachfolger eines Top 10-Albums anzugehen und den nächsten Schritt zu machen.

„Wir haben uns auf unsere Wurzeln besonnen", erklärt Vohwinkel die neue Marschrichtung, „und uns speziell das dritte Album 'Schwarzes Blut' als Vorbild genommen." Beim letzten Album »Traum von Freiheit«, das im Februar 2015 erschienen ist, gibt es mit Vincent Sorg (Die Toten Hosen, In Extremo, Donots u.a.) nicht nur den altbekannten Produzenten, sondern auch die bekannten eingängigen Punk- und Rock-Elemente der Vergangenheit, diesmal allerdings auch mit viel Metal-Anteil. »Revolution« dürfte das reifste Album der Rheinberger werden.

"Revolution" ist ab 13. Januar im Handel erhältlich.

Aufdrehen auf DMAX: Betontod

Das neue Album "Revolution" - ab 13. Januar im Handel