Everest: Spiel mit dem tod (DMAX)

Der Mount Everest - mit 8848 Metern der höchste Gipfel der Erde - zieht die Menschen auf mystische Weise an. Doch der Aufstieg ist mit großen Gefahren verbunden, die oft unterschätzt werden. In der sechsteiligen, fesselnden Dokumentarserie "Everest - Höllentrip in eisige Höhen" begleitet DMAX eine Gruppe von Individualisten beim dramatischen Aufstieg auf den höchsten Berg der Erde.

Dank modernster Filmtechnologie, z. B. spezieller Höhen-Videokameras und Kameras an den Helmen der Sherpas dokumentiert die Serie jeden Schritt der Expedition, alle Höhen und Tiefen, alle Kämpfe und Triumphe des zweimonatigen Abenteuers.

Unter der Leitung des Neuseeländers Russell Brice, einem der weltweit erfahrensten Mount Everest-Führer, machen sich die Bergsteiger zum Gipfel auf. Zu den Expeditionsteilnehmern gehören: ein Feuerwehrmann aus Los Angeles, der für die Bergbesteigung eine Hypothek auf sein Haus aufgenommen hat, ein Notarzt aus Oregon, der zum ersten Mal am Everest ist und eine dramatische Rettungsaktion leiten wird, ein asthmakranker Iron-Man-Teilnehmer aus Dänemark, der den Gipfel ohne Sauerstoff erklimmen möchte und der Neuseeländer Mark Inglis, der eine ganz außergewöhnliche Herausforderung zu bestehen hat - Inglis ist der erste doppelt Beinamputierte, der den Everest bezwingt. Alle Bergsteiger stellen sich der gewaltigen Herausforderung Mount Everest und überwinden ihre Ängste - doch nicht alle erreichen den Gipfel.

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