Als Teenager zückten seine Freunde und er einen Filzstift und hörten nicht mehr auf. Auf die Frage nach seinem ersten Tattoo antwortete er: “Es war das Portait meiner damaligen Freundin! Wie doof! Diesen Sch*** hab ich mit meinem zweiten Tattoo überstechen lassen!”
Paulie tätowiert seit etwas mehr als zehn Jahren. Er wurde zum angesagten Künstler der echten “Paten” von Brooklyn. Die härtesten Typen haben seinen Stil geformt – Schwarz-Weiß – Religion & Gewalt – eine Hommage an die Toten und eine Warnung für die Lebenden.
Das Tätowieren öffnete ihm das Tor zur Welt; ob in Südamerika, Kanada oder Italien – er tauschte seine Kunst gegen Inspiration. Nach LA kam er mit einem Ticket ohne Rückfahrkarte, mit dem Bauchgefühl dass dies der richtige Ort war zum “geben, nehmen und zerstören” und wo man es vielleicht sogar eine Weile aushalten könnte.
