Zwei Top-Teams - ein Ziel: Die besten Customizer Deutschlands treten in einer Berliner Werkstatt gegeneinander an und verwandeln zwei biedere Serienmodelle in stylische Unikate. Doch gewinnen kann nach fünf Wochen harter Arbeit nur ein Team.
Und die Fans auf der Essen Motor Show entscheiden, welche Traumkarosse am Ende das Rennen macht. Fünf Wochen lang schlägt das Tuning-Herz Deutschlands in der Hauptstadt.
Für das neue Rennspiel Need for Speed schaffen Customizing-Legende Mike Löwel aus Nürnberg und Timo Asbek, Tuning-Papst im „Pott“, wahre Show-Cars der Extraklasse. Mike und seine Crew, allesamt Experten für US-Automobilkunst vergangener Tage, nehmen sich einen VW Käfer, Baujahr 1976, zur Brust - und zaubern daraus einen grimmigen Hot Rod. Dafür wird der Wagen um stolze 27 Zentimeter tiefer gelegt, das Dach abgesägt, der Innenraum neu gestaltet. Abgerundet wird das Kunstwerk mit einem speziellen Lack und fantasievollen „Pinstripes“. Timo und seine Crew verpassen einem Serien-S4, Baujahr 1998, den ultimativen Rennwagen-Stil inklusive eines Multimedia-Pakets der Größe XXL. Insgesamt sollen zehn Monitore verbaut werden. Das Ziel: ein rasender Spielplatz, besser gesagt, ein Entertainment-Racer mit über 400 PS. Dann zeigen die beiden Teams fast Schulter an Schulter in einer großen Werkstatt-Halle was sie drauf haben. Die Autos werden so lange umgebaut, bis nichts mehr an ihren unspektakulären Ursprungszustand erinnert.
Und die Fans auf der Essen Motor Show entscheiden, welche Traumkarosse am Ende das Rennen macht. Fünf Wochen lang schlägt das Tuning-Herz Deutschlands in der Hauptstadt.
Für das neue Rennspiel Need for Speed schaffen Customizing-Legende Mike Löwel aus Nürnberg und Timo Asbek, Tuning-Papst im „Pott“, wahre Show-Cars der Extraklasse. Mike und seine Crew, allesamt Experten für US-Automobilkunst vergangener Tage, nehmen sich einen VW Käfer, Baujahr 1976, zur Brust - und zaubern daraus einen grimmigen Hot Rod. Dafür wird der Wagen um stolze 27 Zentimeter tiefer gelegt, das Dach abgesägt, der Innenraum neu gestaltet. Abgerundet wird das Kunstwerk mit einem speziellen Lack und fantasievollen „Pinstripes“. Timo und seine Crew verpassen einem Serien-S4, Baujahr 1998, den ultimativen Rennwagen-Stil inklusive eines Multimedia-Pakets der Größe XXL. Insgesamt sollen zehn Monitore verbaut werden. Das Ziel: ein rasender Spielplatz, besser gesagt, ein Entertainment-Racer mit über 400 PS. Dann zeigen die beiden Teams fast Schulter an Schulter in einer großen Werkstatt-Halle was sie drauf haben. Die Autos werden so lange umgebaut, bis nichts mehr an ihren unspektakulären Ursprungszustand erinnert.
