Der Hund mit dem Dynamit
Zunächst wollen die beiden exzentrischen Tüftler am eigenen Leib erfahren, ob man in der Einöde Alaskas, ohne jeden Kontakt zu anderen Menschen, ganz schnell dem so genannten Lagerkoller erliegt und völlig ausflippt.
Nach Abschluss dieses Experiments möchten die beiden einer alten Alaska-Legende auf den Zahn fühlen: Der Sage nach wollten vor vielen Jahren fünf Männer auf Entenjagd gehen und fuhren mit ihrem Pick-up mitten auf einen zugefrorenen See. Um die Enten anzulocken, mussten sie ein Loch in die Eisdecke hacken, was misslang, weil das Eis viel zu dick war. Als gar nichts half, zündeten sie eine Stange Dynamit an, warfen diese aufs Eis und gingen in Deckung.
Dummerweise verstand ihr Hund die Situation falsch: Begeistert rannte er los, apportierte das Dynamit, das er für einen Holzstock hielt, und brachte es zum Lastwagen zurück, wo die Entenjäger auf der Lauer lagen. Der Sprengstoff explodierte und riss ein Loch in die Eisfläche, das so riesig war, dass der Pick-up samt fünfköpfiger Mannschaft darin versank. Fraglich ist, ob eine einzige Dynamitstange tatsächlich einen ganzen Lastwagen versenken kann.
Jamie und Adam werden es in dieser Episode von Mythbusters aber sicher herausfinden, bevor es zum nächsten Alaska-Test geht: Spielt bei einer Auto-Kollision mit einem Elch die Geschwindigkeit eine wesentliche Rolle?
Oder konkreter gesagt: Kann man bei einem solchen Unfall mit mehr Speed die eigene Haut retten?
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