DMAX Aufrehen: "Astral Doors" - Album Tipp!

DMAX Aufrehen: "Astral Doors" - Album Tipp!

  

Seit ihrem Debut „Of the Son and the Father“ im Jahr 2003 pflegt die Band aus dem Schwedischen Borlänge erfolgreich ihre ureigene Form von „Retro“, angelehnt an die Großtaten von Legenden wie Rainbow, Dio oder Black Sabbath, kombiniert mit Elementen modernen Heavy Metals. Ein Konzept, das der Band bis heute wiederholte Charterfolge in Europa und Japan einbrachte.

„Worship or Die“ ist das melodischste Album der Band seit „New Revelation“ (2007) und dennoch eines der härtesten im Astral Doors Universum.

Die Riffs waren und sind das Fundament der sechs Schweden, wobei diesmal den melodischen Elementen in den einzelnen Stücken mehr Platz eingeräumt wurde.

Songs wie “Night of the Hunter” und “This Must be Paradise” zeigen erneut die besondere Begabung der Band guten alten Hard Rock mit heutigem Power Metal zu verknüpfen. In ihren Songs setzen sich die Astral Doors zudem mit kontroversen Themen unserer Zeit auseinander, wie Religion, Terrorismus sowie unser aller Zukunft. Die Band beweist einmal mehr, dass intelligente Texte und Heavy Metal keinen Widerspruch in sich darstellen müssen.

So geht es in „Marathon“ um den Terroranschlag beim Boston Marathon. Ein hartes Thema, an welches sich die Band mit entsprechender Würde und Respekt gegenüber den Opfern und deren Angehörigen annähert.

Neben den „großen Themen“ dieser Welt finden die Astral Doors jedoch auch immer wieder ihren Weg hin zu Mythen und Schauergeschichten.

So dreht sich das Thema in „St. Petersburg“ um den mystischen Rasputin, während „Night of the Hunter“ die Geschichte eines Serienmörders behandelt.

Astral Doors: "Worship Or Die" - Hier gibt's das Album!

  • Astral Doors "Worship Or Die"

    Astral Doors "Worship Or Die"

    „Worship or Die“ ist das melodischste Album der Band seit „New Revelation“ (2007) und dennoch eines der härtesten im Astral Doors Universum.