Ein Mensch kann bis zu drei Wochen ohne Nahrung auskommen, aber nur drei Tage ohne Wasser. Damit sind die Prioritäten geklärt. Um nicht zu dehydrieren, muss Ed Stafford auf der unbewohnten Pazifik-Insel Olorua ständig seinen Flüssigkeitshaushalt im Auge behalten. Außerdem braucht der Brite dringend ein Dach über dem Kopf und auch etwas zu Essen, denn der Magen knurrt. Kokosnüsse sind für den Anfang nicht schlecht, denn sie sind reich an Kalium, Natrium und Vitamin C. Doch die Tropenfrüchte allein werden auf Dauer zum Überleben nicht reichen. Und die Isolation tut, wie befürchtet, ihr Übriges: Schon nach wenigen Stunden auf der Insel hat der Abenteurer mit ersten Panik-Attacken zu kämpfen.

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  • {S}01.{E}02. Episode 2

    S01.F02. Episode 2

    Die Aussicht auf eine warme Mahlzeit löst bei Ed Stafford überschwängliche Glücksgefühle aus. Dem Abenteurer ist es nach zwölf Tagen auf der Pazifik-Insel Olorua endlich gelungen, mit einem selbst geschnitzten Holzbohrer ein Feuer zu entzünden. Nach diesem Erfolgserlebnis muss der Brite aber sofort die nächsten Aufgaben angehen, denn davon gibt es reichlich: Vier Stunden baut er an seinem Unterschlupf, zwei Stunden gehen fürs Fischen drauf und eine fürs Kochen. Feuerholz sammeln und die Trinkwasserbeschaffung nehmen ebenfalls Zeit in Anspruch. Allein...
    Dauer: 44 Min
  • {S}01.{E}03. Episode 3

    S01.F03. Episode 3

    Bis jetzt hat sich Ed Stafford auf der Pazifik-Insel Olorua fast nur von Kokosnüssen, Schnecken, Geckos und Krabben ernährt. Um auf sein Tagespensum von zirka 3000 Kalorien zu kommen, wird es allerdings höchste Zeit, dass der Abenteurer das gesamte Nahrungsangebot des Eilands nutzt. Die Wildziegen zum Beispiel, die auf der Insel herumstreifen, wären nach 30 Tagen Low-Fat-Diät eine super Abwechslung auf dem mageren Speisezettel. Doch wie erlegt man Ziegen am besten? Mit Pfeil und Bogen, oder mit einem Speer? Egal...
    Dauer: 43 Min