Kein Filmteam, kein Proviant, kein Wasser: In dieser Folge testet Ed Stafford seinen Überlebenswillen in Zentralasien. Die Survival-Tour führt ihn durch die Mongolei Richtung China. Am Morgen des dritten Tages, nach fast 2000 Kilometern, erreicht der Brite die Wüste Gobi - einen der unwirtlichsten Orte der Erde. Dort steigen die Temperaturen am Tag auf über 40 Grad. Zudem fegen in der Einöde Sandstürme mit bis zu 100 Stundenkilometern über die weiten Ebenen. Um sich in dieser Umgebung zu behaupten, muss Ed seinen Urinstinkten vertrauen.

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  • {S}02.{E}02. Guatemala

    S02.F02. Guatemala

    Der Jaguar hat die größte Beißkraft aller Raubkatzen und greift mitunter auch Menschen an. Zudem bekommt es Ed Stafford in Guatemala mit gefährlichen Schlangen zu tun. Dort gibt es mehr als 20 giftige Arten, darunter die berüchtigte Rauschuppige Lanzenotter. Wird man von diesem Reptil gebissen, besteht kaum Hoffnung zu überleben. Doch wenn jemand die schwierige Survival-Herausforderung in Zentralamerika meistern kann, dann Ed. Denn der Dschungel ist praktisch sein zweites Zuhause. Das hat der Brite am Amazonas eindrucksvoll unter Beweis gestellt.
    Dauer: 44 Min
  • {S}02.{E}03. Namibia

    S02.F03. Namibia

    Seine erste Nacht in Namibia hat Ed Stafford auf einem Baum verbracht. Dort schläft man zwar nicht besonders bequem, aber sicherer als auf der Erde. Denn in dem dünn besiedelten Land im Südwesten Afrikas streifen wilde Tiere umher. Vor Leoparden muss sich der Brite auf diesem Survival-Trip besonders in Acht nehmen, und die Nahrungssuche wird in der kargen Buschlandschaft ebenfalls zum Problem. Essbare Pflanzen findet man in der Region nur selten. Deshalb verlegt sich Ed - getrieben vom Hunger -...
    Dauer: 43 Min
  • {S}02.{E}04. Patagonien

    S02.F04. Patagonien

    Ausgesetzt am Ende der Welt: Patagonien an der Südspitze Südamerikas ist eine der letzten wilden Landschaften der Erde. Dort ist Ed Stafford - meilenweit von der Zivilisation entfernt - zehn Tage lang ganz auf sich allein gestellt. Die lästigen Pferdebremsen geraten in dem unwirtlichen Terrain mit ihren schmerzhaften Bissen schnell zur Bagatelle. Stattdessen kämpft der Brite mit Temperaturschwankungen von bis zu 30 Grad. Nachts friert es in der Region: Ein wärmendes Feuer ist unter solchen extremen Bedingungen überlebenswichtig.
    Dauer: 43 Min
  • {S}02.{E}05. Philippinen

    S02.F05. Philippinen

    Badeurlaub auf den Philippinen? Von wegen - stattdessen kämpft Ed Stafford im fünftgrößten Inselstaat der Welt ums nackte Überleben. Der Brite wurde ohne Ausrüstung auf einem unbewohnten Eiland ausgesetzt. Dort ist es unerträglich heiß. Ein paar Kokosnüsse versorgen Ed fürs Erste mit Flüssigkeit, doch auf die Dauer kommt er damit nicht weit. Sauberes Trinkwasser muss her, und das möglichst schnell. Denn sonst droht der Survival-Spezialist, umgeben von Haien, Schlangen und Skorpionen, zu dehydrieren.
    Dauer: 44 Min
  • {S}02.{E}06. Norwegen

    S02.F06. Norwegen

    Mit Schnee und Eis kennt sich Ed Stafford nicht gut aus. Sprich: In Norwegen betritt der britische Survival-Spezialist absolutes Neuland. Doch beim Überlebenskampf gelten am Polarkreis ähnliche Regeln wie in den tropischen Regionen der Erde. Ohne Wasser, Nahrung und einen sicheren Unterschlupf kommt man dort nicht weit. Nachts fallen die Temperaturen in der skandinavischen Bergregion zudem auf bis zu minus 20 Grad, deshalb versucht Ed so schnell wie möglich die Baumgrenze zu erreichen. Denn nur dort findet er genügend Holz...
    Dauer: 43 Min