Seine erste Nacht in Namibia hat Ed Stafford auf einem Baum verbracht. Dort schläft man zwar nicht besonders bequem, aber sicherer als auf der Erde. Denn in dem dünn besiedelten Land im Südwesten Afrikas streifen wilde Tiere umher. Vor Leoparden muss sich der Brite auf diesem Survival-Trip besonders in Acht nehmen, und die Nahrungssuche wird in der kargen Buschlandschaft ebenfalls zum Problem. Essbare Pflanzen findet man in der Region nur selten. Deshalb verlegt sich Ed - getrieben vom Hunger - aufs Fallenstellen.

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