Mysterien von oben
Die Welt aus der Vogelperspektive: Im All kreisen Hunderte Satelliten, die uns einen völlig neuen Blickwinkel auf die Erde ermöglichen. Denn die künstlichen Hightech-Augen schauen bis in die entlegensten Winkel unseres Planeten und versorgen die Wissenschaft mit wichtigen Fakten und Informationen. Doch nicht alle Aufnahmen liefern Antworten. Manche werfen stattdessen Fragen auf, denn sie zeigen mysteriöse Phänomene. Seltsame, kreisförmige Symbole in der Kalahari-Wüste, ein gigantischer Krater in der Antarktis und Fotos, die angeblich beweisen, dass der Malaysia-Airlines-Flug MH17 im Juli 2014 von einem ukrainischen Kampfflugzeug abgeschossen wurde: In dieser Doku-Serie werden die geheimnisvollen Rätsel von erfahrenen Experten entschlüsselt.

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  • {S}02.{E}01: Der Riesenkrater in der Antarktis

    S02.F01: Der Riesenkrater in der Antarktis

    Experten der NASA erforschen mithilfe eines Satelliten eine Gravitationsanomalie in der Antarktis. Bei ihren Analysen entdecken die Wissenschaftler tief unter dem Eis von Wilkes Land einen 480 Kilometer breiten Krater, der mit großer Wahrscheinlichkeit vor circa 250 Millionen Jahren durch den Einschlag eines riesigen Meteoriten verursacht wurde. Die Katastrophe hatte dramatische Folgen für das Leben auf der Erde und liefert eine plausible Erklärung für ein Massensterben, dem damals fast alle bekannten Arten zum Opfer fielen.
    Dauer: 40 Min
  • {S}02.{E}02: Eine geheimnisvolle Gewitterfront

    S02.F02: Eine geheimnisvolle Gewitterfront

    Meteorologen entdecken auf dem Radar über Huntsville im US-Bundesstaat Alabama einen mysteriösen Fleck. Die Stadt liegt mitten in der Tornado-Zone, deshalb befürchten die Bewohner der Region das Schlimmste. Doch am Himmel sind keine Gewitterwolken zu sehen. Dieser Umstand gibt den Wissenschaftlern Rätsel auf: Wie lässt sich das seltsame Phänomen erklären? Bei ihren Nachforschungen stoßen die Wetterexperten auf eine Testanlage des Militärs, aber die Verantwortlichen des "Redstone Arsenal" halten sich zunächst bedeckt.
    Dauer: 40 Min
  • {S}02.{E}03: Der verschwundene See

    S02.F03: Der verschwundene See

    Verrostete Wracks im Wüstensand: Satellitenaufnahmen aus dem Jahr 2005 belegen eine der größten von Menschen verursachten Umweltkatastrophen der vergangenen Jahrzehnte. Die Bilder stammen aus Kasachstan, einem Anrainerstaat des Aralsees. Das Gewässer war mit einer Ausdehnung von fast 70 000 Quadratkilometern früher der viertgrößte Binnensee der Erde. Doch wo einst die Wellen an die Ufer schlugen, erstreckt sich heute nur noch mit Gestrüpp bedecktes Ödland. Experten suchen in dieser Folge nach Erklärungen für die Tragödie.
    Dauer: 40 Min
  • {S}02.{E}04: Die Superschurken-Insel

    S02.F04: Die Superschurken-Insel

    Baut sich Dr. No ein neues Versteck? Im Pazifischen Ozean taucht wie aus dem Nichts plötzlich eine neue Insel auf. Nur wenige Monate zuvor zeigten Satellitenaufnahmen an selber Stelle nur das offene Meer. Zudem ist das Eiland, wie man zunächst vermuten könnte, nicht vulkanischen Ursprungs. Doch wenn das Stück Land tatsächlich von Menschenhand aufgeschüttet wurde, wirft der Sachverhalt Fragen auf: Wer ist für das gigantische Mega-Projekt verantwortlich, und welchem Zweck dient der künstliche Außenposten mitten im Nirgendwo?
    Dauer: 40 Min
  • {S}02.{E}05: Das versunkene Königreich

    S02.F05: Das versunkene Königreich

    Toby Driver arbeitet als Luftbildspezialist für die britischen Behörden. Beim Flug über die Küste von Cardigan im Norden von Wales macht der Archäologe eine ungewöhnliche Entdeckung. Seine Aufnahmen zeigen zwei große Steinmauern, die sich bis ins Meer erstrecken. Handelt es sich bei der V-förmigen Anlage, die so groß ist wie drei Spielfelder beim American Football, um die Überreste eines versunkenen Königreichs namens Cantre’r Gwaelod? Der Legende nach wurden die "Hundert aus dem Tiefland" von Gwyddno Garanhir angeführt.
    Dauer: 40 Min
  • {S}02.{E}06: Die Grabstätte des Dschingis Khan

    S02.F06: Die Grabstätte des Dschingis Khan

    Er war ein gefürchteter Krieger, ein exzellenter Taktiker und er schuf das größte zusammenhängende Reich der Weltgeschichte: Dschingis Khans Reiterhorden eroberten ein Gebiet, dass sich von Ostasien über die russischen Steppen bis nach Osteuropa und den Nahen und Mittleren Osten erstreckte. Doch wo wurde der mächtige Herrscher begraben? Hochauflösende Satellitenbilder zeigen in der Mongolei eine Anlage mit einem Steinhügel, die der Wissenschaft Rätsel aufgibt. Befindet sich dort die letzte Ruhestätte des großen Anführers?
    Dauer: 40 Min