Im Juni 2016 macht ein Satellitenbild, das vor der Küste der Antarktis aufgenommen wurde, in den sozialen Netzwerken die Runde. Denn es stellt sich die Frage: Welches seltsame Wesen oder Objekt taucht hier aus den Tiefen des Meeres an die Wasseroberfläche auf? Ist auf dem Schnappschuss ein Blauwal zu erkennen? Die größten Tiere, die jemals auf der Erde gelebt haben, werden bis zu 30 Meter lang und erreichen ein Gewicht von 150 Tonnen. Allein die Zunge wiegt so viel wie ein Elefant. Trotzdem hegen Experten an der Wal-Theorie Zweifel.

MEHR VIDEOS

  • {S}03.{E}13. Die heilige Lanze

    S03.F13. Die heilige Lanze

    Neun Kilometer von der nordsyrischen Stadt Al-Ghassaniyah entfernt erhebt sich der Berg Tell Qarqur. Auf den ersten Blick wirkt die Erhebung wie ein gewöhnlicher Hügel mitten im Nirgendwo, doch für Archäologen ist die Region eine Goldgrube. Denn dort finden sich uralte Zeugnisse der Menschheitsgeschichte. Aber im Bürgerkrieg wurde aus der Ausgrabungsstätte ein Schlachtfeld. Seither können Wissenschaftler das Gebiet nur noch aus der Luft beobachten, und die Details auf den Satellitenbildern geben Anlass zur Sorge.
    Dauer: 43 Min
  • {S}03.{E}14. Der Flugzeugträger

    S03.F14. Der Flugzeugträger

    In der Gachin-Werft am Persischen Golf werden normalerweise Tanker und Containerriesen gebaut. Aber Satellitenaufnahmen aus dem Jahr 2014 lassen US-Analysten aufhorchen. Denn die Umrisse, welche man auf den Bildern erkennt, erinnern eher an ein Kriegsschiff. Will der Iran die Welt mit einem atomgetriebenen Flugzeugträger überraschen? Diese Theorie ergibt keinen Sinn, denn dann hätte man das Projekt an einem geheimen Ort realisiert, der nicht von Hightech-Augen im All überwacht wird. Daher suchen die Sicherheitsexperten nach einer anderen Erklärung.
    Dauer: 43 Min
  • {S}03.{E}15. Nachrichten aus Nordkorea

    S03.F15. Nachrichten aus Nordkorea

    Amerikaner, Briten, Russen und Chinesen: Der Hafen von Sinpo wird von Militärexperten in aller Welt überwacht, denn dort sind Teile der nordkoreanischen Marine stationiert. Die Anlage befindet sich an der Ostküste der Halbinsel und somit in strategisch günstiger Lage zu Japan und Südkorea - den Erzfeinden des Regimes. Zudem ist auf Satellitenbildern deutlich zu erkennen, dass der Komplex ausgebaut wird. Doch für Unruhe sorgt bei den Analysten vor allem eine neue U-Boot-Klasse, deren potenzielle Bewaffnung eine große Gefahr darstellt.
    Dauer: 40 Min
  • {S}03.{E}16. Das Tor zur Unterwelt

    S03.F16. Das Tor zur Unterwelt

    Satellitenaufnahmen zeigen im Osten Sibiriens einen riesigen Krater, der sich permanent auszudehnen scheint. Die Senke befindet sich in der Nähe des Flusses Jana - in einem der kältesten bewohnten Landstriche der Erde. Als Forscher in das dunkle Loch hinabsteigen, entdecken sie darin mumifizierte Kadaver von Bisons und Mammutknochen aus der Eiszeit. Doch die Nomadenstämme in der Region fürchten den Ort aus einem anderen Grund: Denn nachts, wenn es still ist, dringen aus der Tiefe mysteriöse Geräusche an die Erdoberfläche.
    Dauer: 42 Min
  • {S}03.{E}17. Der Geheimkomplex

    S03.F17. Der Geheimkomplex

    Ein Aufklärungssatellit überfliegt im Februar 2014 auf 700 Kilometern Höhe eines der geheimnisvollsten Länder der Erde: Myanmar. Dabei taucht abseits der Zivilisation plötzlich mitten im Dschungel ein verdächtiger Gebäudekomplex auf - geschützt von Stacheldraht und bewaffnetem Militär. Um der Sache auf den Grund zu gehen, nehmen zwei burmesische Journalisten den langen, beschwerlichen Weg durch den Regenwald auf sich. Aber als die Reporter die Umzäunung erreichen, werden sie verhaftet. Offenbar haben die Männer etwas entdeckt, das sie nie hätten finden sollen.
    Dauer: 43 Min
  • {S}03.{E}18. Die versunkene Hafenstadt

    S03.F18. Die versunkene Hafenstadt

    Prachtbauten und Wasserkanäle: Mit Hilfe von Luftaufnahmen gelingt es Wissenschaftlern der Universität Padua unter den Feldern des Dorfes Altino, die Umrisse einer römischen Hafenstadt zu rekonstruieren. Schätzungen zufolge lebten in Altinum zur Blütezeit im ersten Jahrhundert nach Christus rund 20 000 Einwohner. Aber dann wurde das wichtige Handelszentrum von mächtigen Kriegsherren wie dem Hunnenkönig Atilla geplündert. Deshalb flüchteten die Menschen ins schützende Zentrum der Lagune und legten dort den Grundstein für das heutige Venedig.
    Dauer: 43 Min