Prostitution, gefährliche Körperverletzung und Menschenhandel: Andreas Marquardt machte in den 80er und 90er Jahren in Berlin als Schläger und Zuhälter von sich reden. Der mehrfache Karatemeister war im Milieu wegen seiner Brutalität gefürchtet. Wegen seiner Taten wurde er zu mehreren Jahren Gefängnis verurteilt - dort vertraute er sich einem Therapeuten an. In seiner Kindheit hat Marquardt selbst die Hölle erlebt. Er wurde geschlagen und missbraucht. Diese traumatischen Erlebnisse führten ihn in einen Teufelskreis aus Hass und Gewalt.